IhreDomainName.de

Impressum 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Home Der „Junge“ - Träume gegen die Realität

Sein Vater war der Ansicht des Jungen nach ganz anders: Von seinem Tod ist nur bekannt, dass er nach Einholen eines Fanges oft noch heraus auf offene See gefahren ist, um allein mit sich und der Natur zu sein; die Dorfbewohner meinen zwar, dass er sich den Mut dazu mit Alkohol verschafft hat und setzen bösartige Gerüchte in die Welt, von denen sich selbst die Mutter des Jungen hat überzeugen lassen, wohingegen der Junge sich sicher ist, dass der Vater im Grunde nur dem Alkohol anheim fiel, weil er nicht etwa laut bewusster Gerüchte ein Säufer gewesen sein soll, sondern da er im Grunde nach demselben strebte wie der Junge selbst: die Flucht aus Rerik, gleichbedeutend mit der Flucht vor und aus der Realität.
Für den Jungen ist klar: Der Vater hat all das verwirklicht, all das praktisch umgesetzt, was auch er selbst sich erträumt: fähig zur Flucht zu sein. Das ist auch der Grund, warum er den Vater nicht nur als großes Vorbild, sondern sogar als Idol empfindet, ja, ihn beinahe vergöttert: Er ist uneingeschränkt mit allen Taten des Vaters einverstanden und lehnt jede Minderung, jede Reduktion der Flucht des Vaters auf einen simplen, schmutzigen, unwürdigen und unehrenhaften Unfall im Rausch kategorisch ab. Er sieht in seinem Vater einen Helden, der den tragischen Heldentod gestorben ist, doch aber vorher ungeachtet aller seinen Traum erfüllt hat.
über
Impressum
Idee
was es sonst noch gibt
was gesagt werden muss
was nicht gesagt werden muss
Freunde
Andere
Links
Rechts
Details
Hobby
Spass
Freude
Hosting
Versicherung
Reisen
Urlaub
Erotik
Linkpartner
Bürobedarf
der Junge Teil 1
der Junge Teil 2
der Junge Teil 3
der Junge Teil 4
der Junge Teil 5
der Junge Teil 6
der Junge Teil 7
der Junge Teil 8
Kontakt

::